Herford setzt auf Reaforce

Die Stadt Herford hat sich entschieden: An fünf Arbeitsplätzen der Stadtentwicklungsgesellschaft Herford (SEH) implementieren wir im Laufe des Aprils unsere Softwarelösung Reaforce. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit der SEH - zeigt sie doch, wie Städte und Kommunen mit modernen Softwarelösungen ihre Prozesse optimieren, Ressourcen besser planen und ein umfangreiches Reporting erstellen können. 

Im konkreten Fall unterstützt Reaforce die SEH bei der Planung und Steuerung ihres städtebaulichen Entwicklungskonzeptes – ich erzählte davon bereits in meinem letzten Blogbeitrag. Herford möchte in den kommenden Jahren mehr als 100 Einzelmaßnahmen umsetzen, um insbesondere ihre rund 45 Hektar große Konversionsfläche in einen modernen Campus aus Wohnen, Studieren, Arbeiten und Leben umzuwandeln. Unter anderem soll dort auch der neue Bildungscampus Herford entstehen.

„Reaforce hilft uns bei der Überwachung von Kosten und Terminen“, ist Norbert Landshut, Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft Herford überzeugt. 
„Unser Konzept besteht von der Projektidee bis zur Inbetriebnahme aus so vielen einzelnen Schritten und Arbeitsaufträgen, dass wir eine Softwarelösung benötigen, um den Überblick zu behalten.“

Wie macht Reaforce das? Ganz kurz und rudimentär erklärt: Reaforce enthält in der Basisversion zwei Rechenmodelle, eines für die Grundstückentwicklung und eines für die Gebäudeentwicklung. Beide Rechenmodelle sind ertragsorientiert und gezielt ausgerichtet auf Ergebnisse, Cashflow und Rendite. Bei der Projektkontrolle unterstützt Reaforce die periodische Berichterstattung, überwacht die Fortschritte und den Entscheidungsprozess. 

Unsere Implementierung erfolgt in Herford bei einem ersten Hochbauprojekt im laufenden Prozess. Und schon im Mai kann die SEH dann mit der Software arbeiten. Ich halte Sie auf dem Laufenden - und bin selbst gespannt, was wir aus Herford noch berichten können. In jedem Fall ist die Stadt für mich ein Vorzeigebeispiel in Sachen Digitalisierung. Und wer weiß? Vielleicht nehmen sich in den kommenden Monaten andere Kommunen an Herford noch ein Beispiel? Mich würde das nicht wundern – denn smart Cities sind in aller Munde und viel Städte mitten drin im Digitalisierungsprozess. 

Ihr Dirk Schumacher